Nr. 506 heißt echt Hahn![]()
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Stefan Hahn/ Baden Würtemberg.
Hab auch mal mitgezeichnet![]()
Andre heißt aber nicht Stefan.
Wäre auch verwirrend...
Gamertag/PSN-ID: psychosurgery
USK modernisiert Prüfverfahren
Schon ab diesem Monat sollen sich die Regularien für die Prüfung von Computer- und Videospielen ändern.
Laut Geschäftsführer Felix Falk wolle die USK damit mehr Klarheit und Transparenz schaffen. Das bisherige
Regelwerk stammt aus dem Jahr 2006 und wurde nun in Abstimmung mit den Trägerverbänden und
Bundesländern reformiert.
So wird es unter anderem keine vier, sondern nur noch drei Prüfinstanzen geben, die gemeinsam mit den
Ländern durchgearbeitet werden. Spiele können demnach nacheinander die Stufen des Regelverfahrens, einer
Berufung und einer Appellation durchlaufen. Damit sichere man nicht nur eine schnelle und effektive Prüfzeit,
sondern auch die Widerspruchsrechte der Antragsteller. Zudem stärken die neuen Grundsätze die Rolle des
USK-Beirats, der aus insgesamt 14 Mitgliedern zentraler gesellschaftlicher Gruppen und Institutionen des
deutschen Jugendschutzes besteht.
Geschäftsführer Felix Falk zur Modernisierung der USK: "Die USK setzt sich auch weiterhin für einen
umfassenden und einheitlichen Jugendschutz im Bereich der Computerspiele ein. Für den Bereich der
Datenträger können wir diesem Anspruch mit den neuen Grundsätzen nun noch besser gerecht werden."
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USK reformiert Prüfverfahren
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle reformiert mit sofortiger Wirkung ihr Prüfverfahren und will somit in
Zukunft für "mehr Klarheit und Transparenz" sorgen.
Das bisherige Regelungswerk aus dem Jahr 2006 wurde demnach in Abstimmung mit den Bundesländern und
en Trägerverbänden G.A.M.E. und BIU mit den neuen Grundsätzen abgelöst.
Unter anderem reduziert man die Prüfinstanzen von vier auf drei Stufen. Spiele können dadurch in dem gemeinsamen
Verfahren der Selbstkontrolle und der Länder erstens ein Regelverfahren, zweitens eine Berufung sowie drittens eine
Appellation durchlaufen.
Damit möchte man sowohl die Widerspruchsrechte der Antragsteller und der Bundesländer als auch die Gewährleistung
der schnellen und effektiven Prüfzeiten sicherstellen.
Des Weiteren hat man die Rolle des USK-Beirats durch die neuen Grundsätze gestärkt. Insgesamt gibt es 14 Beiratsmitglieder,
darunter die zentralen gesellschaftlichen Gruppen und Institutionen des Jugendschutzes und seit neuestem auch die
Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), mit deren Aufnahme man das verstärkte Engagement im Online-Bereich
unterstreichen will.
"Die USK setzt sich auch weiterhin für einen umfassenden und einheitlichen Jugendschutz im Bereich der Computerspiele ein.
Für den Bereich der Datenträger können wir diesem Anspruch mit den neuen Grundsätzen nun noch besser gerecht werden"
, so USK-Geschäftsführer Felix Falk.
Wer sich für die gesamten USK-Grundsätze interessiert, kann sich diese im Volltext als PDF über diesen Link runterladen
oder anschauen.
Quelle @ Eurogames
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Spiegel-Serie "Damals vor 20 Jahren":
Folge 1 - Die BPJM
*Klick*
Besonders geil ist das "Probezocken" gen Ende
Aber Spass hatten sie trotzdem dabei:
"Nööö ich hau sie doch alle kapput, diese ganzen Krüppel"
Jaja, das waren noch Zeiten. Aber vor 20 Jahren war es tatsächlich schon besser, bzw. auf dem Weg der Besserung als davor mit dem Rudolf Stefen (dem seine Fresse/Aussagen hab ich als Teenager überhaupt nicht verpacken können). Da lob ich mir wirklich das heutige Jugendschutz-System das geradezu HEILIG gegen die ganz alten Zeiten sind.
Ein grandioser Fund! Und hab ich da Rudi Carell auf dem Titel einer Bravo aus den 60ern gesehen?
Ich wäre auch mal gerne bei sowas dabei. Die können mir nicht erzählen, dass die bei Gears oder Crackdown keinen Spass hatten und warum das vieeel schlimmer als so Kram wie GTA oder Dead Space ist.
XBL Gamertag: matsze
Dogs of War war aber auch ziemlich schwer
Lost Patrol hätten die auch mal testen sollen hrhr
Einmal dachte ich, ich hätte unrecht. Aber ich hatte mich ausnahmsweise getäuscht.
Interaktive Spiele als Kultur- und Wirtschaftsgut fördern - Pressemitteilung der CDU/CSU
Hier zu lesen
ein weiterer Schritt oder leeres Gerede?![]()
Tötungstrainer oder harmloser Zeitvertreib ?
In der öffentlichen Diskussion zu Gefahren durch Videospiele haben sich
zwischen den politischen Lagern der Befürworter und Kritiker tiefe Gräben
gebildet. Es existieren viele extreme Ansichten, doch nur sehr wenig
gutes Datenmaterial, um derartig starke Meinungen zu rechtfertigen.
So schreiben die Forscher Lawrence Kutner und Cheryl Olson zu recht:
„Wir begegneten einer großen Menge von wirren Gedankengängen, missbräuchlicher
Nutzung wissenschaftlicher Daten und politischem Wahlkampfgetöse.“
Ein guter Grund also zu klären, was auf dem aktuellen
Stand der Wissenschaft wirklich ausgesagt werden kann.
Interessanter Artikel in der aktuellen der "Deutsche Polizei" von der Gewerkschaft der Polizei
http://www.gdp.de/gdp/gdpcms.nsf/id/_dp201201
Hier als PDF downloadbar, ab Seite 37