Zauberwort heisst effektiver Jahreszins. Wird halt jedes Jahr fällig. Je länger die Laufzeit desto mehr zahlste auch.
Heut hab ich mir mal wieder ein 2 Stunden Bank-Gespräch angetan. Wollte eigentlich nen grossen Kredit aufnehmen und mir etwas für die Zukunft leisten, aber bin jetzt etwas entäuscht und stinkig.
Ausgehend von den ganzen Zinssenkungen der Leitbank in denn letzten Monaten, ging ich davon aus das ich auch etwas davon profitieren könnte, aber bei Langfristigen Krediten bekommt man keine günstigen "Konditionen".
Wenn ich jetzt seine Vorschläge genauer durchschaue, wird mir richtig schlecht.
Knapp 80.000 Euro müsste ich Finanzieren (als Kredit). Laufzeit des Kredits 15-20 Jahre. In dieser Zeit zurückzahlen müsste ich 110.000 - 120.000 Euro !!!
Kein Schlechter Verdienst für ne Bank, wenn ich da an die Milliarden denke die sie Indirekt auch schon von uns bekommen haben, bekomm ich aber das grosse Kotzen !!!
Jupp mir ist schon bewusst, das ein Langfristiger Kredit immer mehr "Zins" kostet, aber hatte eben die Hoffnung das sie momentan bei nem "Sicheren" Verleih wo die Kohle garantiert hereinkommt auch günstiger das Geld hergeben. Vor 2 Jahren fuhr ich da übrigens besser !!! (war aber etwas mehr und Nur für 12 Jahre)
Zauberwort heisst effektiver Jahreszins. Wird halt jedes Jahr fällig. Je länger die Laufzeit desto mehr zahlste auch.
Ja davon leben die Banken - Wenn ich an meinen aufgenommenen Kredit für das Haus denke, wird mir ganz grün im Gesicht. Noch grüner werde ich aber bei dem Gedanken, dass ich sonst fast das selbe Geld in eine kapitalfreie Miete stecken würde.
Die Frage ist halt immer, für "was" man einen Kredit aufnimmt. Pinhead, wieviel eff. Jahreszins hättest du bei diesen Rahmenbedingungen zahlen müssen? Ich kann übrigens nur jedem Raten, von der örtlichen Hausbank Abstand zu nehmen und sich ein Bankangebot über einen (online) Vermittler zu holen.
Grüße, Jimmy
"...er trägt Ellenbogenflicken... nicht gerade Rock 'n Roll..."
"if you can't make it good make it 3d"
Das mit der Kapitalfreien Miete ist so eine Sache. Ich stecke auch monatlich 550 Euro in meine Warmmiete für sagenhafte 51 Quadratmeter. Auch ich hatte den Gedanken, dieses Geld lieber in Eigentum zu investieren. Aber auch hier hat mir mein Steuerberater ganz schnell einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich hab nicht den Ultraplan was die Finanzwelt angeht und halte es mit meinen daher auch leider eher nach dem Motto: So wie es kommt, geht es auch.
Da ich über kein Grundkapital verfüge und somit ein Eigentum komplett finanzieren müsste, käme ich mit den 550 Euro natürlich niemals hin, zumal in diesem Betrag ja auch Energie, Müllabfuhr und der ganze Kram enthalten sind. Diese Kosten fallen neben der Finanzierung natürlich auch noch an, so dass ich bei einer monatlichen Belastung von mindestens 1000 Euro für die Finanzierung inklusive Gebäudeversicherungen etc. wäre. Da war´s dann schnell aus mit dem Eigentumswunsch und hier fahre ich mit der Miete tatsächlich besser.
Ein weiteres Argument seinerseits sind die stetig fallenden Immobilienpreise und somit die Frage, wieviel denn die Immobilie noch wert ist, wenn man sie in sagen wir 15-20 Jahren abbezahlt hat. Seiner Prognose nach werden die Preise wohl noch weiter fallen.
Aber wer weiß das am Ende schon, vergleichbar mit Aktien kann man ja auch billig kaufen und teuer wieder verkaufen (wenn man dass denn überhaupt will)
Um dann nochmal zum eigentlichen Thema zurückzukommen...klar sind Banken Abzieher, denn auch die wollen um jeden Preis Profit machen. Man muss sich beispielsweise mal überlegen, warum man bei den meisten Banken überhaupt für sein Girokonto Kontoführungsgebühren bezahlt!? Ich denke da recht pragmatisch, denn ICH leihe der Bank doch im Grunde Geld und die Bank arbeitet damit. Warum zum Teufel also muss ich Gebühren dafür bezahlen, wenn die Bank mit dem Geld automatisch schon Zinsen kassiert?
Ich habe damals den Schritt gemacht und bin zu einer Bank gewechselt, die kostenlose Girokonten anbietet und werde auch langfristig sicher nicht wechseln.
click click boom goes the glock!
Hätten wir normale Zeiten und die Leitzinssätze wären derart im Keller, würde die Rechnung mit den niedrigen Zinsen aufgehen.
In Zeiten, in denen jeden Tag neue Ausfälle zu verbuchen sind, müssen die Banken vorsichtiger agieren.
Das Geld für den Kredit muß die Bank gegenfinanzieren, indem sie es sich bei einer anderen Bank besorgen... und damit beginnt das Dilemma. Trotz niedriger Zinsen sind die Banken untereinander nur noch wenig bereit, überhaupt noch Geld zu leihen.
Welche Sicherheiten gibt es denn heute noch?
In dieser Situation eine langfristige Bindung am Kapitalmarkt einzugehen, halte ich für gefährlich, egal ob es dabei um Geld leihen oder verleihen geht.
Bevor sich das Vertrauen der Branche nicht wieder auf ein Mindestmaß aufgebaut hat, wird das so bleiben.
VG Achim
Trophy-Ranking
Wenn Don Montana Jones mit Harry Megamind auf dem 3fach unbekannten Fußballplatz in L.A. einen trivialen Quizz löst, erneut einen Drachen erlegt und dann im Regen auf den Rasen shift und dabei von der Karibik träumt, fühlen sich beide ganz oben im wolkigen Doppel-Putter Paradies
OT
@Immobilie
Kurzfristig hat der Steuerberater evtl. recht aber langfristig dürfte eine Immobilie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht an Wert verlieren, ganz im Gegenteil. Ich gehe mit dieser Prognose natürlich von einer vernünftigen Lage aus und nicht von "in the middle of nowhere" aus...Eher wahrscheinlich ist, dass die Mieten weiterhin kontinuierlich steigen. Mit einer einer festen Verzinsung hat man eben lange Zeit Ruhe. Ohne Grundkapital (min 20-30%) macht das aber keinen Sinn, das stimmt.
@Banken
Wer zahlt heutzutage noch Kontoführungsgebühren?Selbst meine örtliche Hausbank verlangt nichts.
Grüße, Jimmy
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Das sollte man aber relativieren.
Was ist der anschaffungspreis für eine 51qm Wohnung und auf welchen Zeitraum macht man eine solche Finanzierung. ich gehe bei der Wohnunggröße mal von nem Preis zwischen 50.000 und maximal 70.000 aus. Und wenn man das ganze über 15 Jahre finanziert ist die Last garnicht so groß. Und die Geschichte mit Hausgeld etc. ist auch nicht so wild. Du würdest ja in der Umlagenverteilung drin bleiben, du mußt ja nicht alles selber und neu machen.
Deswegen ist er auch Steuerberater und kein ImmobilienkaufmannEin weiteres Argument seinerseits sind die stetig fallenden Immobilienpreise und somit die Frage, wieviel denn die Immobilie noch wert ist, wenn man sie in sagen wir 15-20 Jahren abbezahlt hat. Seiner Prognose nach werden die Preise wohl noch weiter fallen.
Aber wer weiß das am Ende schon, vergleichbar mit Aktien kann man ja auch billig kaufen und teuer wieder verkaufen (wenn man dass denn überhaupt will)![]()
Klar fallen Immobilienpreise, aber nicht ins unermessliche. Wohnimmobilien sind glaub ich relativ stabil. Was natürlich in den Keller geht sind Geshäftsräume, da diese wie Sand am Meer gebaut werden. Mieten und demnach auch Wohneigentumpreise rühren sich eher kaum (beobachte zur Zeit auch den Immobilienmarkt).
Kostenlose Girokonten bietet inzwischen eigentlich jede Bank an, die meisten machen es halt abhängig vom Geldeingang.Um dann nochmal zum eigentlichen Thema zurückzukommen...klar sind Banken Abzieher, denn auch die wollen um jeden Preis Profit machen. Man muss sich beispielsweise mal überlegen, warum man bei den meisten Banken überhaupt für sein Girokonto Kontoführungsgebühren bezahlt!? Ich denke da recht pragmatisch, denn ICH leihe der Bank doch im Grunde Geld und die Bank arbeitet damit. Warum zum Teufel also muss ich Gebühren dafür bezahlen, wenn die Bank mit dem Geld automatisch schon Zinsen kassiert?
Ich habe damals den Schritt gemacht und bin zu einer Bank gewechselt, die kostenlose Girokonten anbietet und werde auch langfristig sicher nicht wechseln.
Und was ich komisch finde, ist das sich immer alle darüber aufregen das Unternehmen Profit machen wollen. Es sind Wirtschaftsunternehmen und die brauchen Anleger, sonst geht es nicht weiter. Und Anleger bekommt man nur wenn man auch eine Dividendenausschüttung hat. Das ist eben der Lauf der Dinge an dem man nicht viel drehen kann.
Und du solltest deinem Steuerberater sagen, im Moment ist eigentlich der richtige Zeitpunkt in Immobilien zu investieren (ich sage nur Bauspardarlehenszins und andere Finanzierungsmöglichkeiten).
Edit: Diesmal war der Jimmy schneller
Du hast sicher in einigen Punkten recht, aber ich bin für solche Dinge einfach nicht empfänglich. Deswegen gleich auch in der Einleitung der Hinweis, dass ich mit mit der "Hochfinanz" nicht auskenne, aiuch wenn ich gelerneter Einzelhändler bin
Aber zum Thema Profit noch mal. Ich arbeite selbst in einem mittelständlerischen Unternehmen mit 2 stelligen Millionenumsätzen pro Jahr. Ich selber versuche natürlich, so viel Ware wie nur möglich an den Mann zu bringen, denn auch wir wollen natürlich Profit, bzw. Gewinne erwirtschaften. Doch das Wort Profit hat ja mittlerweile einen fiesen Beigeschmack und ist heutzutage durchaus als negativ zu werten.
Warum? Meine Antwort oder Gegenfrage mag jetzt sehr nach Stammtisch klingen, aber was genau rechtfertigt "Managergehälter" in Millionenhöhen, wenn diese nichts anderes tun, als alles in Grund und Boden zu fahren? Muss man diese Typen nicht in solchen Höhen bezahlen, muss man den kleinen Mann auch nicht um sein tatsächlich bitterverdientes Geld erleichtern! Das ist eine ganz einfache Kiste in meinen Augen. Klar ist es toll, im Jahr sechsstellige Beträge zu verdienen, doch mal ganz im Ernst, muss das sein? Mir ist durchaus bewußt, dass der Kapitalismus nicht tot zu kriegen ist und nein, ich bin kein "roter", aber solange ein solches Ungleichgewicht in der Gesellschaft herrscht, wird es auch immer Profitgeier geben, die den Hals nicht voll kriegen!
So, dass war mein Wort zum Dienstag und ich glaube wir schweifen ab
So, erstmal Puls runterfahren![]()
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Dazu nur die ernst gemeinte Frage:
Wenn Du die Chance hättest, ohne großen Aufwand eine 6 oder sogar 7-stellige Summme zu verdienen, würdest Du aus moralischen Gründen ablehnen?
Wir sind an dem Desaster doch selber Schuld - wir, die wir natürlich ebenfalls gierig auf Geld sind.
Kontoführungsgebühren? Wer bezahlt denn so etwas.
Vor 15 Jahren war das völlig normal und jetzt hats bezahlt, konnte bei der Steuer ja angegeben werden..... heute hat es sich gewandelt.
Geiz ist geil.... wer vergleicht nicht die Preise und bezahlt natürlich längst nichts mehr zum UVP.
Wer wird sein Geld bei einer Bank anlegen, wenn er da nur 2,5% bekommt, bei den Jungs um die Ecke aber 3% bekommt?
Jeder will behalten, was er hat und möglichst noch mehr bekommen.
Die Gier ist gut..... und sie ist zutiefst menschlich.
Und natürlich wird es immer Leute geben, die dieses System mehr ausnutzen können als andere.... doch wer würde es nicht tun, wenn er die Chance dazu hat?
Moral und Kapitalismus sind nicht unbedingt kompatibel......
VG Achim
Trophy-Ranking
Wenn Don Montana Jones mit Harry Megamind auf dem 3fach unbekannten Fußballplatz in L.A. einen trivialen Quizz löst, erneut einen Drachen erlegt und dann im Regen auf den Rasen shift und dabei von der Karibik träumt, fühlen sich beide ganz oben im wolkigen Doppel-Putter Paradies
Nun ja, wie ich bereits schrieb ist es für jeden toll, wenn er die dicke Kohle macht und man sollte sich auch darüber im klaren sein, das die die über die meckern, inklusive mir sich gerade mal Normalverdiener nennen können. Du solltest jetzt auch nicht alles auf die von mir genannten Kontoführungsgebühren schieben, das war ein Beispiel für die Logik dahinter.
Fakt ist aber, dass ich denke, dass man die Gehälter angemessener staffeln kann und ein Auslöser meines Denkens ist nunmal, dass die meisten Topmanager auf ganzer Linie versagen und zum Jahresende noch dafür ´ne extra Prämie kassieren. Ich selber kann da aus persönlicher Erfahrung sprechen, denn auch bei uns waren mehrfach Million teure Berater im Haus, die alles nur weiter in den Ruin gestrieben haben und sich Jahresgehälter von ca. 140.000 Euro in die Tasche gesteckt haben. Und glaub mir, DER hat was von dem supertollen Konjunkturpaket. Der Durchschnittsverdiener hat dadurch jetzt ganze 8 Euro mehr im Monat, WOW! Danke Staat, jetzt kann ich die Wirtschaft richtig vorantreiben!
Aber wie ich schon sagte, das schweift vom Bankenthema ab und kann auch an anderer Stelle diskutiert werden. Was man aber nicht vergessen darf, in jedweder Diskussion, dass nicht jeder tiefgründige Wirtschaftskenntnisse hat und dass das auch nicht jeder kapieren kann und am Ende immer nur das zählt, was jeder einzelne davon hat. Und machen wir uns nix vor, "der kleine Mann" hat von gar nichts etwas und wird immer die da oben noch weiter stützen!
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Aber die Aussage willst du doch nicht allenernstens so stehenlassen, oder?
Zähl mal wie viele Manager es gibt und wie viele deutsche Unternehmen gerade in den letzten Jahren brilliert haben (VW, Porsche, Deutsche Bank und sicher noch einige andere). Die Leute bekommen natürlich Prämien, ist ja im Sport das gleiche. Problem ist, wenn es etwas im Unternehmen nciht läuft, sind sie die ersten die Schelte bekommen. MAn sollte das ganze schon ein wenig in relation sehen. Bloß weil jetzt mal wieder ein paar schwarze Schafe ans licht kommen.
Ich schere auf keinen Fall alle über einen Kamm und diese Dinge kommen immer wieder mal vor. Trotzdem kann man sich der Verhältnismäßigkeit meiner Meinug nach Argumentativ nicht verwehren. Wer lesitet denn eurer Meinung nach mehr, der Stahlfabrikmalocher, der Doppelschichten fährt um sich und ggf. seine Familia am kacken zu halten oder der Dr. soundso, der seine Entlassung empfiehlt, damit man glimpflich aus dem Konkurs rauskommt? Genauso wie Profisportler meiner Meinung nach viel zu hoch bezahlt werden.
Alles in allem ist es aber wie es ist und klar ist mir auch, dass sich dahingehend nichts ändern wird. Klar ist aber, das ich moralische Vorstellungen habe, die ich in einem Unternhemen, hätte ich eins, auch weitergeben würde, auf welchem Wege auch immer.
click click boom goes the glock!
Dafür gibt es auch Millionen "kleiner Männer" und nur eine handvoll "großer".
Überleg Dir einfach mal die Verhältnissmäßigkeit, wenn (niedrig) geschätzte 20.000.000 Arbeitnehmer 100,- Euro bekommen, wie viel das bedeutet. Und jetzt nimm dagegen geschätzte 1.000 Aufsichtsräte, Vorstände oder Manager, die jeweils 500.000 Euro kassieren. So viele haben wir im Leben nicht in Deutschland, die so viel Geld kassieren, aber ist ja auch nur ein Rechenbeispiel.
Das ist natürlich nicht populär, doch es belastet die Volkswirtschaft deutlich mehr, wenn der "einfache" oder "kleine" Mann mehr bekommt als wenn die "großen" Männer mehr bekommen.
Ich will hier keine Lanze für die Großverdiener brechen, denn mich käst es genauso an, doch wir sollten einfach die Kirche im Dorf lassen.
Mir geht der weitverbreitete Unsinn prozentualer Zuschläge auf den Keks, selbst die Gewerkschaften spielen bei diesem Blödfug mit.
5% für alle..... na prima, damit sorgen die Gewerkschaften selber dafür, wogegen sie immer lautstark protestieren, daß die Schere immer weiter aufgeht zwischen oben und unten.
Wer 1500,- Euro monatlich bekommt, darf sich über 75,- Euro freuen, wer 4.000,- Euro im Monat bekommt, darf sich dagegen über 200,- Euro freuen..... usw.
So etwas nennt die Gewerkschaft dann auch noch gerecht.... ist natürlich alles eine Frage des Standpunkts.
.... und jetzt bin ich endgültig im off gelandet![]()
VG Achim
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Klar bekommen sie das geregelt.... sie erhöhen sich doch auch turnusmäßig die Diäten um lächerliche 8%.... was bei 6-8000,- Euro mal eben 480-640,- Euro sind.
Um es endgültig ad absurdum zu führen, bei unserem "kleinen" Mann würde das eine Erhöhung um 42,6% bedeuten![]()
VG Achim
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Oha, das Thema hat doch etwas "mehr" anklang gefunden als ich erwartete
Der nominale Zinsatz beträgt 4,05 %. Der effektive 4,68 + 4,71Die Frage ist halt immer, für "was" man einen Kredit aufnimmt. Pinhead, wieviel eff. Jahreszins hättest du bei diesen Rahmenbedingungen zahlen müssen? Ich kann übrigens nur jedem Raten, von der örtlichen Hausbank Abstand zu nehmen und sich ein Bankangebot über einen (online) Vermittler zu holen.(kommt dadurch zustande das die ersten 3 Jahre Tilgungsfrei sind)
Und meine Hausbank hat erst gar nicht einen eigenen Vorschlag gemacht, sondern auch nur das "herausgesucht" was ich quasi online schon gefunden habe( KfW + Rentenbank)
Das wäre meine 3. grosse Summe die ich innerhalb von 4 Jahren aufnehmen würde. (Jupp seit 2005 trau ich mich gar nicht mehr meine Konto-Auszüge anzuschauen)
Wieso ich zum 3. x soviel Kohle aufnehmen möchte ??? Weil es läuftdie ersten 2 werden nach Plan abbezahlt und die Bank sieht ja das es funktioniert. bei der aktuellen Anfrage, hab ich zuerst telefonisch angefragt, und innerhalb von 2 Minuten hatte ich quasi schon eine Zusage bekommen. Doch jetzt nach dem persönlichen Gespräch und sichten der Vorschläge bin ich eben schon etwas stinkig.
Wie gesagt, was mir eben stinkt ist das die Wi.... ähh ich meine Typen mit unserer Kohle die Finanz-Weltwirtschaft quasi in denn Sand gefahren haben, ebenfalls mit unserer Kohle subventioniert/gerettet werden, und dann mit dieser Kohle wieder an uns Verdienen werden/wollen.
Bin wirklich stinkig. Mit dem neuen "Deal" würde ich zwar auch was verdienen, aber die Banken wollen diesesmal weitaus mehr mitverdienen und mir nicht mehr soviel lassen. Es hätte sich zwar angeboten, aber trotz des "Gewinns" das ich in denn nächsten 20 Jahren machen würde, will ich das nicht mehr richtig, da mir die Habgier der Banken zu "falsch" erscheint.
Ich soll/muss das Risiko eingehn und trotzdem verdienen sich diese Typen dumm + dämlich damit.
Achja was ich an diesen Krediten auch lachhaft finde: Auszahlung : 96% des aufgenommenen Betrages !!!
Ich frag mich wirklich, wieso die Banken sowas abziehn dürfen !!!
Es ist bekannt das sie uns verarschen und sogar vom Staat "genehmigt".
Das solche Machenschaften nach der weltweiten Krise überhaupt möglich sind und EU-weit "gedultet" werden ist ne Sauerei hoch 10.
http://alles-schallundrauch.blogspot...frisieren.html
Im November wurde bekannt, das die USA "faktische" Pleite sind, da ihr Haushaltsdefizit weit über 12 Billionen Dollar betrug. (komischerweise bei denn wenigsten "News" seiten zu finden)
http://www.dnews.de/nachrichten/wirt...en-dollar.html
Langsam kommen auch bei anderen grossen "Geldgebern" die Fragen auf, wie das funktioniert, das die USA immer noch Zahlungsfähig ist und diese seit fast 2 Monaten ihre "Zahlungsunfähigkeit" umgehen können.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31798/1.html
Auf der Heise-Seite hab ich dann auch noch ein Interessantes Interview gefunden. Wer die Fäden zieht - über globale und nationale Macht- und Funktionseliten
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31762/1.html
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31763/1.html
Ein Bericht über Richistan, das Land der Supperreichen die mind. über 500 Millionen Dollar frei verfügbares Vermögen haben Die "Einwohnerzahl" derer wird auf 10-20.000 geschätzt, darunter ca. 3000 Milliardäre.
Das Schlusswort von Hans Jürgen Krysmanski: Ich hoffe, dass diejenigen, die sich selbst mittels Medienmacht zu Guten stilisieren, denen, die endlich böse auf dieses ausbeuterische System geworden sind, unterliegen werden.