Ich finde es auch in Ordnung eine Altersbeschränkung einzuführen.
Sowas ist einfach ab einem bestimmten Alter noch nix.
Außerdem gibt es leider genug Minderbemittelte die meinen sowas dann auf der Straße nachspielen zu müssen.
Bereits am 26. März traf sich der Rat der Stadt Köln, unter anderem um über einen Antrag des Ratsmitgliedes Martin Müser (Kölner Bürger Bündnis) abzustimmen. Inhalt des Antrags: "Missbilligung von Freefight-Veranstaltung in der Köln-Arena". Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt. Der Stadtrat wendet sich somit geschlossen „gegen die Austragung einer Freefight-Veranstaltung am 13. Juni in der Köln-Arena und erwarte vom Management, dass auch in Zukunft auf die Durchführung solcher Veranstaltungen verzichtet werde“, so das Protokoll der Sitzung. Ratsmitglied Manfred Wolf, seines Zeichens FDP-Abgeordneter und Leiter des Sportausschusses, vermeldete noch am selben Tag Free-Fight sei „kein Sport“, denn „Tod oder zumindest schwere Verletzungen“ werden billigend in Kauf genommen.
Lanxess-Arena Chef Bernd Assenmacher und Marek Lieberberg, der Strippenzieher hinter der Deutschland-Expansion der UFC, holten nun zum Gegenschlag aus. Die Vorwürfe seien „haltlos“, es werde „der undurchsichtige Versuch unternommen, von realen kommunalen Problemen abzulenken und mit Tiefschlägen politisch zu punkten.“ Eine Unterlassungserklärung, die Assenmacher auf Grund „unwahrer Tatsachenbehauptungen“ erwirkt hatte, hat FDP-Mann Wolf bis dato nicht unterzeichnet.
Assenmacher wehrte sich zudem gegen die angedeuteten Unterstellungen, man befinde sich in der „rechten Ecke“ oder ziehe vorwiegend Hooligans als Publikum. "Derartige Behauptungen sind völlig aus der Luft gegriffen und kommen einer diskriminierenden Stimmungsmache gleich. Bisher waren bei keiner UFC-Veranstaltung weltweit neonazistische Tendenzen auch nur im Ansatz aufgetreten."
Auch das Jugendamt hat sich mittlerweile eingeschaltet und erwägt eine Art Altersbegrenzung für Zuschauer, ähnlich wie bei Kinofilmen.
Edit Quelle @ groundandpound.de
Geändert von DeMode (25.11.2009 um 08:30 Uhr) Grund: Titel angepasst
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Ich finde es auch in Ordnung eine Altersbeschränkung einzuführen.
Sowas ist einfach ab einem bestimmten Alter noch nix.
Außerdem gibt es leider genug Minderbemittelte die meinen sowas dann auf der Straße nachspielen zu müssen.
Geändert von Robin (06.05.2009 um 15:13 Uhr)
Vollkommen ok, Ultimate Fighting oder MMA und was es nicht noch alles gibt, ist noch dämlicher als Boxen! Wie kann man sich freiwillig so zu Brei schlagen?! Das hat für mich mit Sport auch nichts mehr zu tun![]()
click click boom goes the glock!
Das grade Leute die viel Gehör finden, sich immer wieder über Sachen äußern
und urteilen wo sie rein gar nichts zu suchen haben. Finde ich absolut zum.
Bei uns in der Zeitung stellen sie es als Barbarisches Blut –Spektakel dar. In
dem es nur darum gehen mag das der vermeintlich Stärkere dem schwächeren
schweren schaden zufügt !?
Die beschäftigen sich kein bisschen mit der Materie und sehen nur zwei Fighter
die sich ohne Regeln den Kopf einschlagen .
Die vergessen das jeder Fighter wirklich für seinen Sport oder besser seiner KampfKunst
lebt. Meist Trainieren sie 5-6/7 um Ihren Kampfstill zu Perfektionieren
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Express Artikel 1
Express Artikel 2
Bin mal gespannt wie sich das ganze negative gegen die UFC auswirkt.
Vielleicht keine Folgeveranstaltungen oder leere Ränge?
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Lieberberg plädiert für Fairness gegenüber UFC
Promoter Marek Lieberberg hat angesichts der erhitzten und stark emotionalisierten Diskussion um den Ultimate Fighting Sport an Fairness und Vernunft der Beteiligten appelliert. Verbotsforderungen, Diffamierungen und die Wiederholungen eindeutig widerlegter Vorurteile seien nicht geeignet, zur Versachlichung beizutragen.
Behauptungen, dass die UFC der Gewaltverherrlichung diene und insbesondere Kindern falsche Vorbilder liefere, widersprechen den Fakten. Tatsächlich gibt es hierzu weder konkrete Hinweise noch Belege oder Studien. Die UFC ist in keinem einzigen bekannten Fall als Motiv für gewalttätige oder brutale Vorfälle bzw. eine latente Gewaltbereitschaft festgemacht worden.
Derartige Vorwürfe sind völlig aus der Luft gegriffen. Die Beteiligen versuchen ganz offensichtlich mit Schlägen weit unter die Gürtellinie politisch billig zu punkten, ohne sich sachlich mit der schwierigen Thematik auseinander zu setzen.
Deshalb wird offenbar auch stets fälschlicherweise von Free Fight gesprochen, obwohl die UFC strikten Regeln und Kontrollen unterliegt. Ärztliche Gutachten, die zweifelsfrei belegen, dass bei UFC-Kämpfen erheblich weniger schwere Verletzungen auftreten als beispielsweise beim Boxen, werden bewusst außer acht gelassen. Ebenso bleibt das relativ hohe Bildungsniveau der UFC-Kämpfer unberücksichtigt.
UFC-Athleten finden weltweit Anerkennung für ihren positiven Einfluss auf junge Menschen und deren Entwicklung. Kein geringerer als der britische Sportminister Gerry Sutcliffe würdigte die Wirkung des Kampfsports auf Jugendliche, insbesondere aus unterprivilegierten Schichten. "Kampfsport lehrt junge Menschen die Werte harter Arbeit, physischer Betätigung und Respekt für sich selbst, ihre Lehrer und ihre Opponenten."
Die TV- und DVD-Programme der UFC wurden im Abstand von 5 1/2 Jahren zweimal von der FSF (Fernsehversion der FSK) geprüft und beide Male ab 16 freigegeben - ohne jegliche Einschränkungen! Eine Jugendgefährdung wurden in keinem Fall festgestellt.
Natürlich ist es leichter, Scheingefechte zu führen, als eine differenzierte Haltung zu den konkreten Ursachen zu definieren. Die Protagonisten von Verboten, ob für UFC-Kämpfe oder Veranstalter, wissen natürlich, dass sich die gleichen bigotten Begründungen auf sämtliche Kampfsportarten, einschließlich Boxen, anwenden ließen. Welche Gewaltausbrüche beispielsweise Fußballspiele auslösen, kann man Woche für Woche in deutschen Stadien beobachten. Dennoch propagieren weder Medien noch Politik in diesem Zusammenhang ein Jugendverbot, obwohl der konkrete Anlass der Gewalt hier nicht von der Hand zu weisen ist. Aber das wäre bei der Idolisierung des Fußballs politisch nicht opportun.
Wer Fairplay ernst nimmt, sollte damit bei sich selbst beginnen und nicht mit zweierlei Maß messen. Mit "Cheap Shots" gegen eine vielleicht in Deutschland noch erklärungsbedürftige Sportart wird nichts, aber auch gar nichts gegen die konkreten gesellschaftlichen, politischen und sozialen Ursachen von Gewalt erreicht. Gerade selbstgerechte Mahner, die sich jahrelang bedingungslos in den Dienst von Schlägereien im Boxring gestellt haben, sollten jetzt nicht den Zeigefinger erheben.
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Auf Wunsch des Jugendamtes der Stadt Köln wird die Lanxess Arena eine Altersbeschränkung ab 18 Jahren für die UFC-Veranstaltung am 13.06.09 tolerieren.
Dies geschieht maßgeblich zur Erhaltung der guten Beziehungen der Lanxess Arena und der Stadt Köln.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Innenministerium NRW und die Stadt Köln nach sorgfältiger Prüfung des Sachverhaltes in der am 13.06.09 geplanten Veranstaltung der Ultimate Fighting Championship keine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung festgestellt haben.
Die Jugenddezernentin, Dr. Agnes Klein, hält eine Zulassungsbeschränkung (keine Zulassung für Jugendliche unter 18 Jahren) für erforderlich, um Nachahmungseffekte auszuschließen.
Demgegenüber vertreten die Veranstalter die Auffassung, dass die Fakten gegen eine derartige Gefahr sprechen und dass solche Risiken nicht bestehen.
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Denn ab 18 eintritt haben sie durch, was ja noch vertretbar ist.![]()
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Es gab jetzt schon 99 Veranstaltungen und nicht einen Toten im Ring oder außerhalb.
Ich glaube wenn man es so betrachtet, gibt es Veranstaltungen und Allgemeine Sports
Event -wo es nicht so glimpflich abgeht.
Ein Witz ist doch schon der immer angepriesene Name Free Fight. Was hat die UFC
mit Free Fight am Hut? Einfach nichts. Es gibt klare Regeln wie beim Boxen, KickBoxen,
Muay Thai, Judo oder was auch immer für ein Kampfsport. Und was die UFC abhält ist
nichts anderes als Mixed Martial Arts, die besten in ihrer Kampfkunst messen sich.
Ich finde ab 16 wäre der Eintritt auch schon ok gewesen, da alle Sendungen oder DVD´s
auch ab 16 freigegeben sind.
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da seh ichs genau so. Sollten ab 18 sein.
Wenn ich seh... Wrestling DVDs sind ab 18 sobald da ein Wrestler blutet.
Ultimate Fighting hingegen ist ECHTE Gewalt. Die Jungs brechen sich da wirlich mal die Nase und hauen sich gegenseitig kaputt und es geht da auch um einiges heftiger zu als beim Boxen
Und Boxkämpfe sind nicht zum Spaß nach 22 Uhr abends
Wenn ich mich zurück an die ersten Berichterstattungen, über Amokläufe
und Videospiele erinnere -graut es mich jetzt schon. Aber wer weiß vielleicht
gehen gut vorbereitet, eventuell mit einen Kenner - Experten im Hintergrund
an die Sache heran. Habe grade mal geschaut on TVTV.de um 23:30 fängt die
Sendung an und geht ne Stunde – aber nicht raus lesbar wann der Beitrag
Kommt.
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Die kloppen sich da schliesslich komplett ohne Regeln und Verstand in die Bewusstlosigkeit! Das hat mit Sport doch nichts mehr zu tun! Wer sich das anschaut hat bestimmt mehrere Jahre Knast auf dem Buckel und reine Freude an sinnloser, blutiger Gewalt!
So, ich habe das mal kurz zusammengefasst, was einen heut abend vermutlich erwarten wird![]()
Einmal dachte ich, ich hätte unrecht. Aber ich hatte mich ausnahmsweise getäuscht.
Ich war bereits so in Rage und sinnvolle Argumentation braucht man bei so einem Gewaltscheiss doch eh nicht![]()
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Einmal dachte ich, ich hätte unrecht. Aber ich hatte mich ausnahmsweise getäuscht.
Und die Kinder! Könnte bitte mal jemand an die Kinder denken?!
Einmal dachte ich, ich hätte unrecht. Aber ich hatte mich ausnahmsweise getäuscht.