Der Kampf gegen den Terrorismus ist ein Krieg; im Krieg verliert als erstes die Wahrheit.
Ebenso wenig, wie ich weiß, wer Präsident Kennedy getötet hat, weiß ich es bei Martin Luther King. Auch andere hochrangige Persönlichkeiten sind ermordet worden, ohne daß man die Hintermänner genau oder zweifelsfrei kennt.
Ich bin kein Verschwörungsfreund, weil das zu nichts führt. Die Wahrheit wird dadurch auch nicht ans Licht gebracht.
Skeptisch bin ich, mehr aber auch nicht.
Selbst die öffentlich rechlichen berichten tendenziell, gerade wenn es um Krieg oder Glaubensfragen geht. Die einen nennen sie Gotteskrieger, im anderen Programm wird schlicht von Schiiten oder Sunniten gesprochen, im dritten Programm sind es terroristische was auch immer - und was ist die Wahrheit, denn es sind jedes Mal die gleichen Menschen gemeint...
Interessanter Denkansatz, aber nichts, was mich irgendwie beunruhigt oder weiter beschäftigt.




Lange Jahre war die offizielle Version kein Thema für mich und ich hab auch eher über die "Verschwörungs-Theoretiker" geschmunzelt.
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Ist ja auch ein gutes Mittel, um Aufmerksamkeit zu erregen...

