Ähm, webOS ist nicht neuGibt es seit Anfang 2009, davor hieß es PalmOS.
Naja, das IPad 2 meiner Frau ist Hardwareseitig schon 2 oder 3 mal abgestürzt, dass Xoom nicht einmal.
Soviel zur Stabilität. Du hast zwar recht, Qualität ist besser als Quantität. Dennoch nützt mir das auch nicht immer was, wenn es zwar Versionen gibt die naja sind. Beim Android ist die chance größer, da mehr Entwickler, User, als beim neuen OS. Selbst das Android konnte sich noch nicht ganz durchsetzten, das sieht man im direkten Vergleich zu Apple. Soetwas braucht auch einfach Zeit. Und daher glaube ich, dass sich das WebOS erst in der nächsten Generation durchsetzten kann.
Ähm, webOS ist nicht neuGibt es seit Anfang 2009, davor hieß es PalmOS.
VG
Robin
...ist wieder da...
Ja, ich hab das heute auch mit erschrecken gelesen...ist nicht ganz zu verstehen wieso man 6 Wochen nach Markteinführung schon die Reissleine ziehen will
VG
Robin
...ist wieder da...
Warum sollten nach Übernahme von Compaq die unternehmerischen Fehlentscheidungen aufhören?
HP kriselt sich seit Jahren durch die Gegend.... sie hatten es vor Jahren in der Hand, die Tablet-PCs, damals noch als Nische aus den Notebooks entstanden, zu pushen und zu vermarkten. Doch sie hatten den Atem nicht, es sich am Markt etablieren zu lassen.
Manche Dinge brauchen ihre Zeit (oder einen Hersteller, bei dem es egal ist, was er produziert -> Apple). Diese Zeit hat HP sich selbst nicht gegeben. So etwas passiert, wenn man mehr auf den kurzfristigen Erfolg und Befriedigung der Aktionäre statt auf langfristige Erfolgsmöglichkeiten mit einer anfangs deutlich geringeren Marge schaut.....
Bei börsennotierten Unternehmen scheint eine 3 Jahresplanung mittlerweile als "langfristig" zu gelten![]()
VG Achim
Trophy-Ranking
Wenn Don Montana Jones mit Harry Megamind auf dem 3fach unbekannten Fußballplatz in L.A. einen trivialen Quizz löst, erneut einen Drachen erlegt und dann im Regen auf den Rasen shift und dabei von der Karibik träumt, fühlen sich beide ganz oben im wolkigen Doppel-Putter Paradies
In einem SZ Artikel zum Thema wie unsere 4 großen Energieerzeuger die Zeit verpennen stand, dass in Deutschland die Vorstände im Schnitt 18 Monate im Dienst sind - das sagt schon vieles.
Ich hatte mal ein schnuckeligs HP 2710p Tablet... Damals war es wirklich nutzlos (!) Heute tatscht jeder mit seinen Fingern auf sowas herum - verrückt ist das wirklich.
"...er trägt Ellenbogenflicken... nicht gerade Rock 'n Roll..."
"if you can't make it good make it 3d"
... und ich würde fast eine Garantie dafür geben, aber auf jeden Fall jede Wette halten, daß Touchscreens überhaupt keine Rolle spielen würde, wenn nicht Apple so etwas verbaut hätte.
Ich kenne diese Screens, ehemals mit richtiger Folientastatur, seit vielen Jahren, schon aus meinem vorherigen Job in der Textilindustrie als Maschinensteuerungen..... und ich fand sie damals schon Scheiße
Eine Taste muß einen richtigen Druckpunkt haben, sonst taugt sie für mich nichts
Edit:
Zu den Managern läßt sich nur sagen, daß wir auch daran unseren Anteil haben.
Wer Aktien gekauft hat, hoffte dabei auf schnelle, kurzfristige Geld. Wer legt seine Aktien schon für 5 Jahre fest an?
Niemand tut so etwas.... na ja, fast niemand. Meine Süße hat schon seit Ewigkeiten Aktien und läßt sich durch die Schwankungen nach unten nicht erschüttern, denn irgendwann kommen sie wieder hoch.
Daher sind wir alle Teil dieser Entwicklung, mehr oder weniger....
Geändert von Lanske (19.08.2011 um 13:26 Uhr)
VG Achim
Trophy-Ranking
Wenn Don Montana Jones mit Harry Megamind auf dem 3fach unbekannten Fußballplatz in L.A. einen trivialen Quizz löst, erneut einen Drachen erlegt und dann im Regen auf den Rasen shift und dabei von der Karibik träumt, fühlen sich beide ganz oben im wolkigen Doppel-Putter Paradies
HP hat jetzt wirklich den Zug verpasst und offensichtlich haben sie das auch sofort eingesehen. Wie schon geschrieben, hätten sie vor ein paar Jahren es richtig aufziehen und viel wichtiger durchhalten müssen. Jetzt ist zu spät.
In erster Linie sind das Leute die damals für viel Geld Telekom gezeichnet haben und die Hoffnung haben es passiert noch was
Das ist nicht richtig, es fehlt einfach die Geduld...das System webOS ist das was von den Analysten am besten bewertet wurde, es besitzt viele Feature wo Apple noch Meilen von entfernt ist. Problem ist, es ist ein Markt der sich langsam erst entwickelt, da geht das nicht von 0 auf 100. Zumal, letzt Woche wurden gerade erst die Preise gesenkt, das 32GB Pad für 499,- das ist nen Kampfpreis, aber man muss den Leuten ja auch erstmal die Chance geben das zu kaufen.
VG
Robin
...ist wieder da...
Naja, was die Analyten immer so von sich geben, kann man aber auch selten was drauf geben. Fakt ist einfach, sowohl das iPad als auch die Android-Tabs haben die ersten Kinderkrankheiten hinter sich gebracht und können langsam schon mit den Preisen etwas spielen, HP hätte gut ein Jahr dafür gebraucht um genau da hinzukommen. Und bei solch einem Markt sind das schon Generationen.
Und wenn man jetzt noch bedenkt, dass Google mit dem Kauf der mobilen Sparte von Motorola jetzt etwas in die Offensive geht, war es vermutlich der beste Schritt.
Ich hatte aber eh nie dran geglaubt, dass HP es hinbekommt, ein Tab fast komplett aus der eigenen Schmiede hinzubekommen. Dafür steckt bei HP wohl nicht mehr soviel drin, dass sie dies hätten stemmen können. Mit HP verbinde ich mittlerweile eh nur noch Firmenserver, Druckertechnisch habe ich schon seit Jahren kein Auge mehr auf HP geworfen.
Aber ist ja jetzt eh Vergangenheit, HP hat vorzeit das Handbuch geschmissen.
VG Achim
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Wenn Don Montana Jones mit Harry Megamind auf dem 3fach unbekannten Fußballplatz in L.A. einen trivialen Quizz löst, erneut einen Drachen erlegt und dann im Regen auf den Rasen shift und dabei von der Karibik träumt, fühlen sich beide ganz oben im wolkigen Doppel-Putter Paradies
Jamba, es darf wieder gebasht werden.
Amazon stellt sein eigenes tablet vor (kindle fire) und lehrt Apple das Fürchten.
Mit 400g ist das Teil 30% leichter als Apples 750g Monster
Ich bin mal gespannt, was das Teil kann. Mit einem Preis von 199$ kann man eigentlich nicht viel erwarten.
Auch die nächste kindle Generation geht an den Start. Ohne Tastatur, damit wieder leichter und in DE schon mal eben 40,-€ günstiger in der Wi-Fi Variante.
Eine neue Runde ist eröffnet und es bleibt abzuwarten, ob und wann Apple Klage einreicht
Ich sehe das als gutes Zeichen, denn es wird die Preis so oder so nach unten drücken![]()
VG Achim
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Wenn Don Montana Jones mit Harry Megamind auf dem 3fach unbekannten Fußballplatz in L.A. einen trivialen Quizz löst, erneut einen Drachen erlegt und dann im Regen auf den Rasen shift und dabei von der Karibik träumt, fühlen sich beide ganz oben im wolkigen Doppel-Putter Paradies
Naja, hat ist quasi Äpfel mit Birnen vergleichen. Die Systeme scheinen sich doch deutlich voneinander zu unterscheiden und wird wohl eine andere Käuferschicht ansprechen.
Das fire ist schon gar nicht für den mobilen Einsatz vorgesehen, da kein 3GS. Und ist optimiert für die Einkäufe/Downloads bei Amazon.
Für mich ist das iPad1/2 aber nach wie nicht das Maß der Dinge, da gefällt mir mein Xoom immer besser.
Und damit es nicht beim dümmlichen Bashen bleibt, hier auch noch ein paar Infos zu den Amazon-Geräten (Quelle: heise)
Amazon renoviert Kindle und greift bei Tablets an
Der US-Onlinehändler Amazon hat am Mittwoch in New York drei E-Book-Reader ab 80 US-Dollar und ein 200-Dollar-Tablet vorgestellt. Zu dem Tablet Kindle Fire gesellt sich eine mobile Plattform mit üppigem Multimedia-Angebot von E-Books über Musik bis zu Videos – der Preis ist eine klare Kampfansage an die Konurrenz von Apple und anderen Anbietern.
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Das Fire hat ein farbiges, kratzfestes IPS-Display mit 7 Zoll Diagonale, kapazitivem Multitouch und 1024 × 600 Bildpunkten Auflösung. Damit ist das Tablet kleiner als Apples iPad 2 (9,7 Zoll) und die meisten anderen Konkurrenten. Das Design mit schlichtem schwarzen Rahmen und Rückseite erinnert stark an das vor einigen Monaten erschienene 7-Zoll-Tablet Blackberry Playbook von RIM – laut gdgt.com werden beide vom taiwanischen Hersteller Quanta produziert.
Hardware
Wie im Playbook arbeitet im Kindle Fire ein Dualcore-Chipsatz, der auch mit hochauflösenden Videos und anspruchsvollen Apps zurechtkommen dürfte. Mit etwa 415 Gramm ist es leichter als das iPad (600 Gramm) und wiegt in etwa genauso viel wie das Playbook (425 Gramm). Als interner Speicher stehen nur 8 GByte zur Verfügung, erweitern per SD-Karte lässt er sich nicht. Als Laufzeit gibt Amazon 8 Stunden beim Lesen und 7,5 Stunden beim Video-Abspielen an, weniger als das iPad (etwa 10 Stunden).
Amazons Tablet und 100-Euro-Kindle
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Bilderstrecke, 7 Bilder
Mit einem Preis von knapp 200 US-Dollar positioniert sich Amazon deutlich unter der günstigsten iPad-2-Version (480 Euro). Auch die meisten Android-Tablets von Samsung, HTC und Co. liegen darüber. Allerdings fehlen auch einige der üblichen Tablet-Features: Das Fire hat beispielsweise keine Kameras, kein Mikrofon und kein Mobilfunkmodul: Mit dem Netz verbindet sich das Fire ausschließlich per WLAN (802.11n). Eine Variante mit UMTS hat Amazon nicht angekündigt.
Das Fire läuft mit einem angepassten Android – optisch ist das Google-Betriebssystem kaum zu erkennen. Auf der in schwarz gehaltenen Systemoberfläche navigiert der Nutzer mit Wischgesten durch Apps und Medien, ein Zugriff auf das darunter liegende Android scheint ohne weiteres nicht möglich. Auch sonst hat Amazon viel von Android weggelassen: Ein Zugang zu Googles App-Shop Android Market fehlt ebenso wie die Google-Apps für E-Mails, Kalender und Maps. Stattdessen greift man auf den Amazon-Appstore zu, der auch für andere Android-Geräte verfügbar ist (allerdings nicht in Deutschland).
Der Browser des Tablets lässt Webseiten von Amazon-Servern in der Cloud aufbereiten und soll sie dadurch schneller anzeigen als Browser, die sämtliche Inhalte vom Prozessor des Mobilgerätes rendern lassen. Die "Silk" genannte Technik soll je nach Anforderungen umschalten zwischen der Aufbereitung auf dem Server oder auf dem Tablet. Im Prinzip ist die Idee aber nicht neu: Opera Mini lässt Webseiten ebenfalls von einem Server komprimieren. Amazon verrät nicht, ob der Fire-Browser eine Eigenentwicklung ist oder auf einem anderen Browser aufbaut.
Die beim Kindle eingeführte Synchronisationstechnik Whispersync kommt auch auf dem Fire zum Einsatz: Analog zu den Kindle-Readern werden Fortschritte von Filmen und Fernsehsendungen oder Lesezeichen von Büchern unter unterschiedlichen Geräten synchronisiert; auch sollen sämtliche Filme und Musikstücke in der Cloud gesichert werden. Auch wenn die Nutzer diese von ihren Geräten löschen, verbleiben sie in der Cloud und können später – ohne erneuten Kauf – wieder auf das Gerät geladen werden.
Amazons Multimedia-Angebot
Amazon vertreibt bereits seit Jahren digitale Inhalte und bietet zur Markteinführung des Tablets bereits eine beachtliche Vielfalt. In den USA haben Amazon-Kunden Zugriff auf:
Hinzu kommt: Keinem anderen Anbieter dürften bereits so viele Menschen ihre Kreditkartennummer anvertraut haben, sodass sie ohne umständliche Anmeldeprozedur shoppen können – Amazon installiert den Account des Tablet-Käufers gleich auf dem Gerät vor. Auch bei der Infrastruktur für Cloud-Dienste kann Amazon mit Apple und Google mithalten. Der Online-Händler steigt also genau andersherum in den Tablet-Markt ein als Samsung, Toshiba oder Acer: erst steht das Ökosystem, dann folgt die Hardware.
- Einen gut sortierten MP3-Download-Shop
- einen 5 GByte großen Cloud-Speicher für Musik
- Über 100.000 Filme und TV-Serien als Stream, davon 15.000 in HD
- Einen eigenen Store für Android-Apps
- E-Books sowie Zeitungen und Zeitschriften im Kindle-Store
Für deutsche Kunden sieht es allerdings zurzeit noch anders aus: Hierzulande hat Amazon nur den MP3-Shop und den Kindle-Store freigeschaltet. Möglich, dass das Fire in Deutschland erst deutlich später auf den Markt kommen wird – bisher hat Amazon noch keinen Termin bekannt gegeben.
In den USA soll das Tablet am 15. November erhältlich sein und für einen Monat kostenlosen Zugang auf Amazon Prime gewähren, das Videostreaming und kostenlosen Versand von Amazon-Produkten bietet und jährlich 80 US-Dollar kostet.
E-Book-Reader ab 100 Euro
Der Kindle Fire ersetzt die etablierten Schwarz-Weiß-Reader nicht, sondern soll sie ergänzen: Firmenchef Jeff Bezos kündigte drei neue Kindle-Modelle mit der fürs Lesen optimierten Display-Technologie E-Ink-Pearl an: Einen neuen Einsteiger-Kindle, einen Kindle touch und den Kindle touch 3G, alle mit 6-Zoll-Display und anders als bei den Vorgängern ohne Tastatur.
Genauso wie der zur IFA angekündigte E-Book-Reader Sony PRS-T1 lassen sich die Reader mit Multitouch-Gesten bedienen. Durch das Wegfallen der Tastatur sind die Modelle mit 17 cm × 12 cm × 1 cm und etwa 220 Gramm deutlich kleiner und leichter als die drei ersten Kindle-Generationen. Fürs Eintippen von Suchbegriffen und Notizen wird eine virtuelle Tastatur eingeblendet. Die Funktion "X-Ray" blendet kontextbezogene Informationen aus dem Netz für markierte Buchstellen ein.
Der Einsteiger-Kindle für 80 Dollar verfügt weder über Tastatur noch Touchscreen und wird stattdessen mit einem Navigationsbutton bedient. Er wiegt nur 170 Gramm und ist noch ein bisschen kleiner als die Touchmodelle. Er hat 2 GByte internen Speicher, der Kindle Touch hat 4 GByte an Bord. Der Kindle touch mit WLAN kostet in den USA 100 Dollar, die Version touch 3G mit UMTS soll 150 Dollar kosten. Diese Preise sind subventioniert. Amazon blendet auf den Geräten im Stand-by-Modus Werbung ("special offers") ein. Ohne Werbung kosten die Geräte 110, 140 und 190 Dollar. Die beiden Touch-Modelle sollen in den USA am 21. November erhältlich sein.
Ob und zu welchen Preisen diese Modelle auch in Deutschland auf den Markt kommen werden, ist nicht bekannt. Auf der deutschen Webseite des Online-Händlers ist außer den älteren Tastatur-Modellen bisher nur die Einsteiger-Version ohne Touch aufgelistet. Sie soll am 12. Oktober erscheinen und ohne Werbesubvention hierzulande 100 Euro kosten.
Auf der Amazon-Webseite steht auch weiterhin die vorherige Kindle-Generation zur Verfügung, die nun Kindle Keyboard heißt. Auf der deutschen Webseite hat Amazon für beide heute den Preis gesenkt: Die Wi-Fi-Version kostet nun 120, die Variante 3G + Wi-Fi 160 Euro. (acb)
Auch das iPad hat in seiner Grundform kein 3G
Ich bin sicher, daß wird nachgerüstet..... und bei dem Gewicht ist das Teil so mobil wie es nur geht
Die Lastverteilung über die amazon-Server ist aber ein interessanter Ansatz. Ich bin gespannt, wie sich das in der Praxis bewähren wird, denn saufen die Server ab, gibt es auch keine Daten mehr auf den tablets![]()
VG Achim
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Wenn Don Montana Jones mit Harry Megamind auf dem 3fach unbekannten Fußballplatz in L.A. einen trivialen Quizz löst, erneut einen Drachen erlegt und dann im Regen auf den Rasen shift und dabei von der Karibik träumt, fühlen sich beide ganz oben im wolkigen Doppel-Putter Paradies
Ein iPad kann man aber wenigstens mit 3G kaufen, das Fire nicht. Aber 3G im Tablet ist, da die Mehrzahl der Anwender eines Tablets auch ein Smartphone besitzen, dass als Hotspot arbeiten kann, nicht mehr der einzige Weg, um unterwegs ins Web zu kommen. Und da davon auszugehen ist, dass es zukünftig kaum noch Smartphones geben wird, über die man nicht mehr drahtlos ins Netz kommt, ist das Fehlen von 3G verschmerzbar.
Die Silk-Technik ist uralt. Opera hat es eingeführt, um auf mobilen Geräten auch bei niedriger Bandbreite in der Datenanbindung trotzdem einigermaßen surfen zu können und das lokale Rendering mangels ausreichender HW am Smartphone eben nicht lokal durchführen zu müssen.
2011 ist das überhaupt nicht mehr notwendig, da Bandbreite nicht mehr das Problem ist, die HW im mobilen Gerät unzureichend dimensioniert ist (Prozessor und Grafkeinheit reichen inzwischen sogar aus, um komplexe Grafiken zu berechnen und darzustellen) und ein zusätzliches Gateway 1. ein zusätzliches Ausfallrisiko darstellt und 2. Amazon dann auch wunderbar sehen kann, auf welchen Seiten man surft (und gfls. auch Inhalte ausfiltern).
Wer also ein Tablet haben möchte, mit dem das Benutzerverhalten maximal kontrollierbar ist, auf dem man nicht mal die Apps aus dem Google-Market-Place installieren kann (also in DE aktuell keine Apps, da nur der Amazon-App-Store geht - den es aber in DE noch nicht gibt), das also so eingeschränkt ist wie kein anderes Gerät auf dem Markt - für den ist das Fire sicherlich ein interessantes Tablet.
Amüsant ist aber, weshalb plötzlich ein Tablet interessant ist, wo es doch den verteufelten Touchscreen hat, ein spiegelndes Display, eben noch kein 3G (und damit kann doch nach Expertenmeinung niemand etwas anfangen), kein SD-Kartenslot usw.![]()
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Geändert von mark64 (29.09.2011 um 17:14 Uhr)