Natürlich ist der Publisher auf Gewinnmaximierung aus, aber der Gebrauchtmarkt zählt nun einmal zum fairen Markt dazu, sind die Spielepreise doch schon mehr als teuer.
Oder warum zahlt man als Konsolenspieler mit 70€ (UVP) pro Spiel knapp 50% mehr als der PC-Spieler mit 45€ (UVP) pro Spiel?
Der Inhalt ist in beiden Versionen der gleiche, die Grafik in der Regel schlechter, Bugs hat man ebenso und auf die Spieleanleitung will man künftig auch verzichten (laut der aktuellen GamePro plant Ubisoft künftig die Anleitung in die Spiele zu integrieren).
Sollte der Gebrauchtmarkt für Spiele irgendwann verschwinden, wird einfach entsprechend des höheren Preises für Neuware insgesamt weniger gekauft werden.
Ob das den Publishern nützt?
MFG DZ![]()




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