Am Freitag sendet ZDFkultur eine Reportage, die den Werdegang des traditionellen Videospielherstellers Nintendo beleuchtet.
Unter anderem tritt Shigeru Miyamoto, der Erfinder von Super Mario und The Legend of Zelda, darin auf. Schon jetzt könnt
ihr die Reportage im Internet ansehen.
Dass Nintendo bekannte Helden wie Mario, Kirby, Link, Samus Aran oder Fox McCloud geschaffen hat, weiß mittlerweile jedes Kind. Doch
dass das Unternehmen schon seit 1889, also seit mehr als 120 Jahren, Jung und Alt gleichermaßen fasziniert, das dürfte vermutlich nur
den wenigsten Lesern geläufig sein. Der Fernsehsender ZDkultur (ehemalig ZDF Theaterkanal) widmet sich nun in einer Reportage dem
berühmten Videospielkonzern aus Kyoto, Japan.
Unter anderem kommt darin Entwicklertitan Shigeru Miyamoto zu Wort.Sendetermin ist Freitag, 18. November 2011, um 21.30 Uhr. Die
halbstündige Reportage ist schon heute in der Mediathek verfügbar. Die Sendung wird am Sonntag, 20. November 2011, um
16.30 Uhr auf 3sat wiederholt.
Quelle @ Gameszone
Geändert von Anykey (17.11.2011 um 18:51 Uhr)
<<UFC<<Facebook<<K-1<<couchgamer.de<<
**MFG*****Anykey***]{D-MAN****My SYS
<<<Rett-Syndrom<<<<My DVD´s<<<<>>>
Miyamoto beklagt mangelnde Leidenschaft in der Spielebranche
Seit einigen Jahren veranstaltet Nintendo Diskussionsrunden, in denen der CEO von Nintendo,
Satoru Iwata, mit einigen Enwicklern über die neuesten Software- und Hardwareveröffentlichungen
von Nintendo diskutiert. Diese wahnsinnig ungezwungenen Befragungen dienstbeflissener Designer
durch ihren Oberboss werden dann als teils recht unterhaltsame Videos, teils in Schriftform veröffentlicht.
In der aktuellen Folge von "Iwata fragt" unterhalten sich Satoru Iwata, sein wohl wichtigster Mitarbeiter
Shigeru Miyamoto und der EarthBound-Schöpfer Shigesato Itoi unter anderem über Verantwortung
und Leidenschaft in der Spielebranche. Dabei beklagt Miyamoto offenherzig, dass die Verantwortung für
ein Spiel nicht mehr bei den Designern, sondern im Management liege.Ich denke, dass sich am Anfang jeder verantwortlich gefühlt hat für das, was er gemacht hat. AberDes Weiteren fühle er als Chef, der über das Budget und anderes nachdenken muss, dass er einen Teil der
dann haben wir damit begonnen die Umsätze zu berechnen und über ein Kostenmanagement
nachzudenken. Natürlich ist daran nichts falsch, aber irgendwie wird es an diesem Punkt die
Verantwortung von jemand anderem.
Leidenschaft verliert. Nur wer sich "verzweifelt" in die Arbeit hineinsteigere, bekomme Sympathie.Sogar in unserem Unternehmen; sobald jemand den Titel und die Position eines Direktors innehat undIm weiteren Verlauf des Geprächs erwähnt er noch, dass er das Greifen und Herumschleudern von Bowser in
über Budgets und Prestige nachdenken muss, verliert er einen Teil seiner Leidenschaft. Ich hasse dies
wirklich, diesen Mangel an Verzweiflung.
Super Mario 64 erst stoppen wollte, weil er nicht glaubte, dass es technisch zu realisieren sei.
Außerdem erzählt Miyamoto, dass er Super Mario 64 nach der Hälfte der Entwicklungszeit langweilig fand.
Mario drehte sich einfach zu schnell um und bewegte sich nicht mehr so wie zu Anfang der Entwicklung des
Spiels. Daher änderte man dies wieder.
Auch das neueste Zelda wird angesprochen, Satoru Iwata sagt darüber:Es gibt heutzutage allerlei Möglichkeiten, um Zeit totzuschlagen, aber ich denke es gibt etwas, das manWas man eben so sagt als Firmenchef über die eigenen Produkte. ist Zelda Skyward
nur von einem Spiel bekommen kann, das wirklich Deine Emotionen weckt. Ich denke, dass
The Legend of Zelda: Skyward Sword zeigt, wie wertvoll das ist, und dass wir in der Lage waren,
das ultimative Spiel mit der jetzigen Technologie zu machen.
Sword doch ein gutes Stück weit davon entfernt, das "ultimative Spiel" zu sein. Den Rest des durchaus interessanten
(und langen) Interviews könnt Ihr euch auf Englisch durchlesen.
Quelle @ Nintendo of America
<<UFC<<Facebook<<K-1<<couchgamer.de<<
**MFG*****Anykey***]{D-MAN****My SYS
<<<Rett-Syndrom<<<<My DVD´s<<<<>>>